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WPC & Holz

WPC- und Holzzaun in Köln, Erftstadt und Umgebung

Beide sehen nach Holz aus, beide sind blickdicht. Der Unterschied liegt darin, was Sie in fünf Jahren tun müssen: beim einen nichts, beim anderen streichen.

  • WPC ohne Pflegeaufwand
  • Holz natürlich und nachbehandelbar
  • Anschluss an Terrasse möglich
Holzzaun mit Gartentor als Sichtschutz
0 Pflegeaufwand bei WPC
2 bis 4 Jahre Lasur-Intervall bei Holz
Warm im Ton, bei beiden Materialien
Terrasse Anschlusselemente möglich
Waagerechte Holzbretter als Sichtschutz mit Efeu und hellen Steinen

WPC-Zaun: Holzoptik ohne Pflegeaufwand

WPC steht für Wood Plastic Composite, eine Mischung aus Naturfasern, Kunststoff und Additiven. Das Material ist witterungsbeständig, quillt nicht, splittert nicht und verlangt keine Behandlung. Wird die Fläche stumpf oder schmutzig, reinigt man sie kurz, und der Sichtschutz erscheint wieder wie neu.

Die Bretter werden meist in Aluminium- oder Stahlpfosten eingeschoben. Das ergibt eine sehr ruhige, geschlossene Fläche. WPC kostet deutlich mehr als Sichtschutzstreifen in der Doppelstabmatte, wirkt aber massiver und hochwertiger.

Zwei Dinge sollte man wissen: WPC arbeitet bei Wärme, die Bretter dehnen sich. Deshalb werden sie mit Spiel eingebaut. Wer sie festklemmt, bekommt Verwerfungen. Und dunkle Farben werden in der Sonne heiß, spürbar heißer als Holz.

Die Entscheidung

Es ist keine Geschmacks-, sondern eine Charakterfrage

WPC: bauen und vergessen

Naturfasern mit Kunststoff. Witterungsbeständig, quillt nicht, splittert nicht, braucht nie eine Behandlung.

Holz: lebt mit

Douglasie und Lärche altern sichtbar. Wer im Frühjahr gern im Garten werkelt, bekommt dafür eine Wärme, die kein Kunststoff erreicht.

Beides braucht Luft nach unten

Pfosten kommen in Bodenhülsen, nie direkt ins Erdreich. Ein Zaun, der im Laub steht, fault von unten.

Holzzaun mit Gartentor als Sichtschutz

Holzzaun: schön, aber er will gepflegt werden

Ein Holzzaun hat eine Wärme, die kein Kunststoff erreicht. Er verändert sich über die Jahre, und viele mögen genau das. Wir bauen Lamellenelemente, klassische Bretterzäune und Anschlusselemente, die an Terrasse oder Carport anschließen.

Ehrlich dazu gehört: Unbehandeltes Holz vergraut. Das ist kein Schaden, sondern normal. Wer es nicht möchte, muss alle paar Jahre lasieren oder ölen. Und das Holz muss unten Luft bekommen: Ein Zaun, dessen Bretter im Erdreich oder im Laub stehen, fault von unten. Deshalb setzen wir Pfosten in Bodenhülsen oder Pfostenträger, nie direkt in die Erde.

Im Detail

Was es kostet

Als Orientierung rechnen wir bei dieser Bauweise mit 90 bis 225 € je laufendem Meter inklusive Montage. Der tatsächliche Preis hängt von Untergrund, Geländeverlauf, Fundamenten und Zugänglichkeit ab.

Im Zaun-Planer stellen Sie Höhe, Farbe und Länge ein und sehen sofort eine Spanne für Ihr Vorhaben. Verbindlich wird es beim kostenlosen Vor-Ort-Termin: Dort messen wir auf und rechnen genau.

Übersicht

WPC oder Holz: der Vergleich

Beide Materialien sehen nach Holz aus. Der Unterschied zeigt sich erst über die Jahre.

PflegeWPC: keine. Holz: alle zwei bis vier Jahre lasieren oder ölen, wenn der Farbton bleiben soll
Optik über die JahreWPC bleibt weitgehend gleich. Holz vergraut, wenn man es lässt
PreisWPC liegt deutlich höher, Holz ist in der Anschaffung günstiger
Wärme in der SonneWPC wird heiß, besonders in Anthrazit. Holz bleibt angenehmer
HaltbarkeitWPC sehr lange ohne Zutun. Holz je nach Pflege sehr unterschiedlich
ReparaturBei beiden lassen sich einzelne Bretter tauschen

Kostenlos & unverbindlich

Unentschieden zwischen WPC und Holz?

Wir bringen Muster mit zum Termin. Angefasst und in Ihrem Licht gesehen entscheidet sich das meist von selbst.

  1. 1
    AnfrageFormular, WhatsApp oder Anruf. Rückmeldung meist am selben Werktag.
  2. 2
    Vor-Ort-TerminWir messen auf, prüfen den Untergrund und beraten zu Höhe und Farbe.
  3. 3
    AngebotKlare Positionen, keine versteckten Kosten. Ohne Verpflichtung.

Häufige Fragen

WPC oder Holz?

Die Fragen, die bei der Materialwahl entscheiden.

0163 216 14 80
Es dehnt sich, das ist normal und eingeplant. Deshalb werden die Bretter mit Bewegungsspiel montiert. Probleme entstehen nur, wenn sie zu stramm eingebaut werden oder die Pfostenabstände zu groß sind. Dann wellt sich die Fläche. Fachgerecht montiert passiert das nicht.
Wenn der Farbton erhalten bleiben soll, alle zwei bis vier Jahre, Südseiten öfter als Nordseiten. Wer die natürliche Vergrauung akzeptiert, muss gar nichts tun. Das Holz wird dadurch nicht schlechter, nur silbrig.
Ja, und das machen wir regelmäßig. Zum Beispiel WPC als blickdichter Bereich an der Terrasse und Doppelstabmatte an den übrigen Grenzen. In Anthrazit passen beide Systeme farblich zusammen, das wirkt wie aus einem Guss und spart deutlich Geld.
Ja, mit derselben Füllung. Wir fertigen Einzel- und Doppeltore an, damit der Übergang vom Zaun zum Tor nicht auffällt. Siehe Toranlagen.